Panasonic Lumix G Vario F4-5.8/14-140mm

Panasonic Lumix G Vario F4-5.8/14-140mm MFT

Das Panasonic Lumix G Vario F4-5.8/14-140mm deckt bei außergewöhnlich geringen Abmessungen einen großen Brennweitenbereich ab und unterstützt HD-Videoaufnahmen durch seine kontinuierliche und geräuscharme Fokussierung. Das Innenfokussiersystem mit direkt angetriebenem Linear-Motor garantiert eine schnelle und dennoch sehr präzise Linsenverstellung.

Vom Aufbau ist es in 17 Elementen in 13 Gruppen eingeteilt, darunter vier asphärische Linsen und zwei ED-Linsen. Dabei hat das MFT-Objektiv ein Gewicht von ca. 460g bei einer Länge von 84mm. Zudem ist es Mehrfachvergütet. Ein 62mm Filtergewinde bietet es ebenfalls. Die Blenden Anzahl sind 7 Stück, wobei die von F4 bis F22 geschlossen werden kann und die Blendenöffnung ist quasi Kreisrund. Die Naheinstellgrenze liegt bei 50cm und der Betrachtungswinkel ist 75 Grad im Weitwinkel und 8,8 Grad in Telestellung.

Panasonics bewährtes optisches Bildstabilisierungssystem O.I.S. (Optical Image Stabilizer) wirkt Verwacklungsunschärfen durch eine bewegliche Linsengruppe entgegen und ermöglicht so scharfe Bilder im Tele-Bereich. Dieses lässt sich einfach am Objektiv Ein- und Ausschalten.

Vorwiegende Einsatzbereiche:

  • Reisezoom
  • Porträt
  • Universell

 Panasonic Lumix G Vario F4-5.8/14-140mm

Panasonic Lumix G Vario F4.0-5.6 II/100-300mm

Panasonic Lumix G Vario F4.0-5.6 II/100-300mm Micro Four Thirds

Das Panasonic Lumix G Vario F4.0-5.6 II/100-300mm ist ein Zoomobjektiv für das MFT-System. Damit holen Sie alles Nah heran. Es ist Staub- und Spritzwassergeschützt und ordentlich verbaut. Vom Aufbau ist es mit 17 Linsen in 12 Gruppen eingeteilt, darunter eine ED-Linse. Es ist auch 4k Video kompatibel.

Es besitzt 7 Blendenlamellen wobei die Blende von F4 (100mm) F5,6 (300mm) bis F22 schließt. Der Bildwinkel ist, je nach Brennweite, 12° bis 4,1° bei einer maximalen Vergrößerung von 0,21x. Die Naheinstellgrenze liegt bei 1,5 Metern. Es hat einen Autofokus der präzise und schnell arbeitet und auch leise dabei. Zudem ist es mit einen optischen Bildstabilisator ausgestattet der auch Dual I.S. kompatibel ist. Der Stabilisator

Die Größe ist relativ klein für so ein Objektiv, bei einer Länge von ca,126mm und einen Durchmesser von ca. 73,6mm ist es auch leicht mit einem Gewicht von 520g. Das Filtergewinde bietet Platz für 67mm Filter. Preise sind zwischen 550 bis 690 Euro.

Bei Erfahrungen mit diesem MFT-Objektiv hinterlasst bitte gerne eure Meinung dazu!

Vorwiegende Einsatzbereiche:

  • Aktion-Sport-Szenen
  • Tierfotografie
  • Mond
  • Freistellung einzelner Motive

 ⇒Panasonic Lumix G Vario F4.0-5.6 II/100-300mm

Panasonic Lumix G 25mm F1.7 ASPH

Panasonic Lumix G 25mm F1.7 ASPH

Das Panasonic Lumix G 25mm F1.7 ASPH ist ein Standardobjektiv mit 25mm Brennweite was 50mm mit Cropfaktor entspricht. Es ist aus Kunstoff gefertigt außer das Bajonett, dieses ist aus Metall. Dieses Glass besitzt einen Autofokus aber keinen Bildstabilisator.

Die Blende geht von F1.7 bis F22 und besteht aus 7 Blendenlammellen. Vom Aufbau her ist es in 8 Elementen in 7 Gruppen eingeteilt, wobei 2 asphärische und eine UHR-Linse verbaut sind. Die Naheinstellgrenze liegt bei 25cm und hat einen Betrachtungswinkel von 47 Grad. Die maximale Vergrößerung liegt bei 0,14 /0,28 (35mm KB)

Ein Filter mit der größe von 46mm findet hier seinen Platz. Der durchmesser beträgt 60,8mm mit einer länge von ca. 52mm und einem gewicht von ca. 125 Gramm.

Der Fokus arbeitet schnell und auch ein schönes Bokeh lässt sich damit erzielen. Es ist auch sehr gut für Videoaufnahmen geeignet. Preise liegen zwischen 120 und 190 Euro.

Vorwiegende Einsatzbereiche:

  • Landschaft
  • Porträt
  • Universell

Panasonic H-H025E LUMIX G Festbrennweiten 25 mm F1.7 ASPH. Objektiv (Bildwinkel 47°, Filtergröße 46 mm, Naheinstellgrenze 0,25 m) schwarz

Panasonic Leica DG Summilux F1.4/12mm

Panasonic Leica DG Summilux F1.4/12mm

Das Micro-Four-Thirds-Objektiv von Panasonic ist eine lichtstarke Festbrennweite mit 12mm Weitwinkel. Ist gibt zwar von Olympus auch ein12mm aber nicht mit f1.4 Lichtstärke. Das MFT-Objektiv wird Staub- und Spritzwassergeschützt aus robusten Metall gefertigt, was es für widrige Aufnahmebedingungen nützlich macht.

Das Panasonic Leica DG Summilux F1.4

hat ein Gewicht von 340 Gramm und ist sieben Mal sieben Zentimeter groß. Was nicht unbedingt klein ist. Größe und Gewicht gehen einher von der aufwendigen Verarbeitung und der hohen Lichtstärke, denn es ist vom Aufbau her in 12 Gruppen mit 15 Linsen eingeteilt. Es hat auch eine Gummidichtung am Bajonett, was das Eindringen von Spritzwasser und Staub verhindern soll.

Der Fokusring ist schön breit und griffig, dieser Arbeitet rein elektronisch und daher gibt es keine Schärfeskala. Diese Funktion übernimmt die Kamera, dabei ist das Objektiv Flott und leise. Am seitlichen Schalter kann man auf manuellen Fokus umstellen, wobei hier Fokuspeaking und die Fokuslupe gut helfen.

Neben dem Fokusring ist der Blendenring, der allerdings nur mit Panasonic-Kameras zusammenarbeitet. Der Ring Rastet gut ein, dass eine leichtes verstellen verhindert wird.

Die minimale Blendenöffnung liegt bei f16. Das Panasonic-Objektiv zeichnet ein sanftes Bokeh, wobei die naheinstellgrenze bei 20cm liegt mit einem max. Abbildungsmaßstab von 1:10. Bei Gegenlicht zeigt es sich allerdings Empfindlich, besonders wenn die Sonne oberhalb des Bildes Liegt. So wird ein großer Schleier Sichtbar. Hier ist also Vorsicht geboten. Es gibt aber keine Probleme bei direkter Sonne im Bild.

Im Allgemeinen ist es sehr verzeichnungsfrei trotz eines Bildwinkels von 84 Grad. Das wohl an der elektronischen Korrektur liegt. Die Schärfe ist bei allen Blenden relativ gut wie es heißt. Es kann knackige Bilder abliefern, tut dies aber nicht immer. Weil die Auflösung doch etwas „weich“ ist was nicht sein sollte bei einen 1400 Euro Objektiv. Wie bei fast allen Weitwinkeln verliert es zum Rand deutlich. Wenn es einer von euch schon mal benutzt hat, würden wir uns über eure Erfahrungen damit sehr freuen!

Einsatzbereiche :

  • Natur
  • Landschaft
  • Architektur
  • Low-Light
  • Astro

Panasonic Leica DG Summilux F1.4/12mm MFT

Panasonic Leica DG Elmarit 200 mm 2.8 Power OIS

Panasonic MFT Leica DG Elmarit 200 mm 2.8

Das Leica DG Elmarit 200 mm 2.8 ist ein 200mm Festbrennweiten Teleobjektiv der Extraklasse und das Lichtstärkste im Micro Four Thirds Segment. Es wird sogar mit einen 1,4 fachen Telekonverter ausgeliefert, damit entspricht es einem 280mm Tele.

Größe und Gewicht des Objektives sind für ein MFT sehr umfassend! Es wiegt fast 1,3 Kilogramm und misst bei einem Durchmesser von knapp neun über 17 Zentimetern in der Länge. Befestigt man es mit der Streulichtblende und Stativfuß an einer Kamera, so zerren über zwei Kilogramm am Kameragurt. Das ist für eine Micro-Four-Thirds-Kamera wirklich viel, andererseits erhält man aber auch ein F2,8 lichtstarkes 400mm-Tele (Kleinbildäquivalent), was das Gewicht, insbesondere im Vergleich zu einer entsprechenden Vollformat-Kombination, relativiert. Es hat einen Preis von knapp 3.000 Euro.

Das Gehäuse des Objektivs ist komplett aus Metall gefertigt. Es ist äußerst robust, zudem ist es Spritzwasser- und Staubgeschützt. Die mitgelieferte Streulichtblende besteht hingegen aus Kunststoff. Sie wird mit einem einfachen Stülp-Klemmmechanismus befestigt, was dem Preis des Objektivs nicht würdig ist.

Die Streulichtblende ist mit über zehn Zentimetern sehr lang und kann zum Transport verkehrt herum angebracht werden. Sie verdeckt dabei jedoch die Bedienelemente. Zudem ist bei einem solchen Objektiv eine Stativschelle obligatorisch, nicht nur, damit das Stativgewinde und Objektivbajonett der Kamera nicht über die Maßen belastet werden, sondern auch für eine bessere Balance auf ihren Stativ!

Obwohl es sich um eine Festbrennweite handelt, besitzt das Panasonic Leica DG Elmarit 200 mm 2.8 Power OIS zwei Einstellringe. Es besitzt vier Schalter und ein Knopf. Beim vorderen Ring handelt es sich um einen in Drittelstufen rastenden Blendenring mitsamt Automatikstellung, die außer mit einem längeren Stellweg nicht weiter gesichert ist. In der Zeitautomatik kann man in der Blendenringeinstellung „A“ die Blende mit den Funktionsrädern der Kamera einstellen, wenn man möchte. Der Blendenring funktioniert übrigens nur an Panasonic-Kameras, nicht jedoch an solchen von Olympus.

Direkt hinter dem Blendenring sitzt der ebenfalls geriffelte, aber stufenlos arbeitende Fokusring. Er ist über drei Zentimeter breit und ebenfalls aus Metall gefertigt. Der Autofokus des Panasonic Leica DG Elmarit 200 mm 2.8 Power OIS arbeitet mit einem im Objektiv frei beweglichen Element, das man im ausgeschalteten Zustand im Objektiv hören kann.

Der Autofokus packt schnell und leise zu, es kommt aber – wenn auch sehr selten – vor, dass er nicht ganz präzise sein Ziel findet. Schaltet man das Objektiv mit Hilfe des hinteren oberen seitlichen Schalters auf manuellen Fokus um, dann werden über den elektronisch arbeitenden Fokusring Steuerbefehle für den Fokusmotor generiert. Dabei arbeitet der Fokusring bei unterschiedlichen Stellgeschwindigkeiten mit verschiedenen Übersetzungen. So lässt sich durch ruckartige Bewegungen ein großer Fokusbereich durchfahren, durch sanfte Bewegungen hingegen ein feiner. So gelingt die manuelle Fokussierung, auch dank der Hilfen wie Fokuslupe und Fokuspeaking, vorzüglich.

Am Objektiv befinden sich noch weitere Schalter, die die Funktion des Fokus steuern. Einerseits gibt es einen klassischen Fokusbegrenzer, so arbeitet der Fokus wahlweise nur von drei Meter bis unendlich oder aber von der 115 Zentimeter kurzen Naheinstellgrenze bis unendlich. Dabei wird ein maximaler Abbildungsmaßstab von immerhin 1:5 erreicht, was einem Kleinbildäquivalent von 1;2,5 entspricht.

Der Arbeitsabstand beträgt dann gut 95 Zentimeter ab Objektivfront beziehungsweise rund 87 Zentimeter ab Streulichtblende. Unterhalb des Fokusbegrenzungsschalters sitzt ein Knopf, wiederum darunter befindet sich ein weiterer Schalter, der sogar drei Positionen bietet. Die Funktion des Schalters und des Knopfes hängen zusammen. Ganz hinten steht „Fn“, dessen Funktion der Knopf dann bedient. Was bei Fn passiert, wird in der Kamera eingestellt. Der letzte Schalter, der hinten in Bajonettnähe unterhalb des Fokusschalters liegt, aktiviert und deaktiviert den optischen Bildstabilisator.

Einsatzbereiche:

  • Action
  • Tierwelt
  • Natur
  • Sport

Siehe Amazon

LEICA DG VARIO-ELMAR 100-400 mm

Micro-Four-Thirds

Das MFT, Panasonic LEICA DG VARIO-ELMAR 100-400 mm F4.0-6,3

Ein Supertelezoom für MFT-Kameras

Das 100-400 mm Telezoom mit einer Lichtstärke von F4.0-6.3 ist durch seine leichte, kompakte Konstruktion und dem Staub- und Spritzwasserschutz ein guter Begleiter für Outdoor. Die hohe Abbildungsleistung über die gesamte Brennweite des Objektivs hinweg ermöglicht im Zusammenspiel mit dem POWER O.I.S. Bildstabilisator höchste Schärfe auch bei extremen Teleaufnahmen aus der Hand. Ein Stativ wird damit nur selten benötigt. Was ich aber dennoch Empfehlen würde mit Stativ, da bessere Ergebnisse erzielt werden.

Viele LUMIX G Objektive sind für die Videoaufzeichnung optimiert. Neben dem problemlosen Ändern der Blendeneinstellung, ohne plötzliche Belichtungswechsel, überzeugt besonders das lautlose Zoomen und die lautlose Fokussierung, für optimale Audioaufnahmen

Trotzen Sie den Elementen in nahezu jeder Witterung und Aufnahmesituation. Dieses Objektiv mit Spritzwasser- und Staubschutz ist so robust, dass es auch härtesten Bedingungen bei Außenaufnahmen standhält. Das Linsensystem im Inneren wird vor Sand, Regen und anderen Einflüssen geschützt und eignet sich somit ideal für Aufnahmen unter widrigen Bedingungen. Das Micro Four Thirds Objektiv ist in 20 Linsen in 13 Gruppen aufgebaut, 1 UED-Linse, 2 ED-Linsen und eine asphärische Linse.

ED-Linsen (Extra-Low Dispersion) und UED (Ultra Extra-Low Dispersion) Linsen korrigieren die typischen Abbildungsfehler optischer Linsen (chromatische Aberration) und ermöglichen scharfe Bilder mit hohem Kontrast und klaren Farben im gesamten Bild. Eine einzige asphärische (ASPH) Linse hat den gleichen Effekt wie mehrere sphärische Linsen. Das heißt: Hohe Bildqualität bei weniger Platzbedarf und weniger Gewicht. Neben einer starken Vergrößerung werden zudem typische Fehler, die bei der Produktion von sphärischen Linsen auftreten, wie beispielsweise Verzerrungen, vermieden.

Das Objektiv hat eine Länge von 171,5mm bei einen Durchmesser von 83mm und für einen 72mm Filter bietet es Platz. Das Gewicht beträgt 985 Gramm.

Einsatzbereiche:

  • Natur
  • Sport
  • Outdoor
  • Landschaft

Leica DG Vario-Elmar

Leica DG Macro-Elmarit 45mm

Micro Four Thirds

Das MFT Panasonic Leica DG Macro-Elmarit 45mm,

ist ein Makroobjektiv im Micro Four Thirds Format. Die Lichtstärke wird mit F2.8 angegeben und hat einen Bildwinkel von 27°. Mit dem Leica 45mm-Objektiv steht ein sehr interessantes Makroobjektiv zur Verfügung, das mit guter Lichtstärke von f2,8 extrem hohe Abbildungsmasstäbe bis 2:1 (analog zum 35mm Kleinbildformat) ermöglicht aber auch für weitere Anwendungen wie Portraits etc. geeignet ist. Die Auflösung ist hoch, schon bei Offenblende überzeugen selbst 100%-Ansichten. Die Detailauflösung über den gesamten Bildbereich bis in die Ecken bereits bei f2,8 überzeugen. Abgeblendet auf f4,0 steigert es sich noch etwas und lässt die minimale Schwäche im Bildzentrum vergessen.  Es hat eine Anzahl Blendelamellen von 7. Das Objektiv ist in 14 Linsen (davon 1 asphärische Linse und 1 ED-Linse) auf 10 Gruppen aufgebaut. Die Naheinstellgrenze beträgt gerade einmal 15cm und das MFT Objektiv besitzt eine interne Bildstabilisierung (OIS). Es hat einen 46mm passenden Filterdurchmesser. Abmessungen des Objektives sind Länge ca. 6,3cm (Frontlinse bis Bajonett), bei einen Gewicht von ca. 225g.

Der Autofokus ist zielsicher. Er arbeitet zwar mit geringem Geräuschpegel aber manchmal ist ein leises Sirren zu hören, das in Videoaufzeichnungen mit kamerainternem Mikrofon wahrnehmbar sein kann. Wer sich ein stabilisiertes Bild für den Makrobereich erhofft könnte enttäuscht sein, denn der Bildstabilisator im Leica Makroobjektiv ist nicht für den Nahbereich ausgelegt. Dafür wäre schon ein sogenannter Hybrid-Bildstabilisator erforderlich, der besonders im Makrobereich auftretende Shiftbewegungen ausgleicht, wie ihn Canon z.B. beim 100mmL-Makro mit IS und auch im Makromodus des Canon 24-70/4,0L bietet. Auf grössere Distanz kann man aber am Leica-Makcro einen Ausgleich von bis zu 3 Blendenstufen realisieren. Chromatische Aberrationen sind mit einer Breite bis 2 Pixel praktisch nicht auffällig auch Vignettierungen können bei Offenblende mit 0,7 EV als gering bezeichnet werden. Sie verschwinden schon um eine Stufe abgeblendet gänzlich. Verzeichnungen sind praktisch nicht vorhanden. Lensflares kommen selbst bei hellen Lichteinstrahlungen nicht vor. Kosten zwischen 600 und 800 Euro.

Einsatzbereich:

  • Makro
  • Evtl. Porträts

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